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Technik
Weinbau
Das Gebiet La Landonne in der Côte Rôtie. La Landonne gehört zweifellos zu den privilegierten Terroirs der Côte Rôtie und kann daher mit einem Cru der Appellation gleichgesetzt werden. Das Durchschnittsalter der Rebstöcke beträgt 25 Jahre. Der Boden besteht aus Glimmerschiefer mit zwei Glimmerarten, ist reich an Eisenoxid, sehr steinig und von schwarzer Erde. Die Weine sind im Allgemeinen tanninhaltiger als an der Côte Blonde. Ertrag von 30–35 hl/ha.
Önologie
Die Trauben werden teilweise entrappt (zu 50 %) und die Maischegärung ist lang (1 Monat). Zudem scheut das Weingut nicht davor zurück, die Temperaturen während der Weinbereitung recht hoch steigen zu lassen (bis zu 33–34 °C). Der Ausbau erfolgt 24 Monate lang in Barriques, jedoch ohne neues Holz.
Vorschläge zur Begleitung
Hase à la royale • Gereiftes Rinderfilet mit Pfeffersauce • Gebratene Taube mit Pfifferlingen
Weinliebhaber wissen es: Die Weine der Domaine Rostaing gehören zu den schönsten der Côte-Rôtie! Und das schon seit einigen Jahren... Was aber meist weniger bekannt ist, ist, dass das Weingut auch im Languedoc beheimatet ist, genauer gesagt in Langlade, gleich westlich von Nîmes.
Ende der 1990er Jahre kauften René und seine Frau dieses Anwesen in der weitläufigen Appellation Coteaux du Languedoc. Zunächst arbeitete René in Person von Rémy Pedreno eng mit Roc d'Anglade zusammen, bevor er auf diesem neuen Terroir, das in keiner Weise mit Côte-Rôtie vergleichbar ist, seinen eigenen Weg ging. Das Weingut, das ursprünglich Puech Chaud hieß, ist heute unter dem Namen Puech Noble bekannt, um eine Verwechslung mit dem Weingut Puech Haut von Gérard Bru zu vermeiden.
Das Anwesen umfasst heute 22 ha zusammenhängendes Land, von denen 12,5 ha mit Reben bepflanzt sind. Es handelt sich hierbei um alte, sehr steinige Kalkstein-Garrigues, die dem Plateau Arboussas der legendären Grange des Pères zum Verwechseln ähnlich sehen. Hier wird natürlich Syrah angebaut, aber auch Mourvèdre und Grenache Noir; und Grenache Blanc und Vermentino, für die Weißweine. Die Pflege erfolgt ohne Unkrautvernichtungsmittel, vollständig mechanisch, mit einem durchschnittlichen Ertrag von etwa 35 hl/Hektar.
Im Keller werden die Trauben nach der manuellen Lese, ähnlich wie in Ampuis bei den...
Die Weine des
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