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Neuchâtel Auvernier, Œil de Perdrix, Maison Carrée - 2025
Auvernier

Languedoc rosé, Qu'es Aquo, Mas Cal Demoura - 2025
Languedoc

Bordeaux rosé, Château Pénin - 2025
Bordeaux rosé

Bandol rosé, Château Pibarnon - 2025
Bandol

Bandol rosé, Château Pibarnon (magnum) - 2025
Bandol

Valais, Ardève Rosé, Jacques Perrin & M.-Th. Chappaz - 2025
Wallis

La Côte, Rosé, Colombe - R. Paccot - 2025
La Côte

IGP Hérault, Escalette Rosé, Pas de l'Escalette (magnum) - 2025
IGP Pays de l'Hérault

Genève, Blanc de Noirs (rosé), Les Parcelles - L. Villard - 2025
Genf

IGP Hérault, Escalette Rosé, Pas de l'Escalette (jéroboam) - 2025
IGP Pays de l'Hérault
Die Herstellung von Roséwein basiert auf präzisem Know-how, das moderne Techniken mit Traditionen aus dem letzten Jahrhundert verbindet. Ob in Frankreich, in der Schweiz oder in Italien – jeder Winzer passt seine Methode an seine Trauben und sein Terroir an.
Alles beginnt mit der Lese von roten Trauben wie Grenache, Syrah, Cinsault, Merlot oder Pinot Noir. Nach dem Pressen durchläuft der Most eine kurze Mazeration mit den Schalen, wodurch der Wein seine charakteristische Roséfarbe erhält, die sich von der von Rot- und Weißweinen unterscheidet.
Zwei große Techniken dominieren die Herstellung:
Die Gärung findet anschließend überwiegend in Tanks bei kontrollierter Temperatur statt, um die Aromen zu bewahren. Die Herstellung endet mit einer meist kurzen Reifung, die Frische und Fruchtigkeit in jeder Flasche garantiert.
Der Stil eines Rosé hängt direkt von seiner Herkunft und seinen Rebsorten ab. In der Provence (AOC / AOP) dominieren Grenache und Cinsault die Roséweine und sorgen für feine, leichte Profile. In Bordeaux verleiht Merlot mehr Rundheit.
In der Schweiz, insbesondere im Wallis, bieten Roséweine eine schöne alpine Frische. In Italien, unter der Bezeichnung DOC oder IGT, kann der Rosato Vermentino oder andere lokale Rebsorten enthalten, was zu intensiveren Aromaprofil führt.
Jedes Land (Frankreich, Italien, Schweiz) und jede Region (Provence, Wallis, Bordeaux) beeinflussen:
Bestimmte Cuvées aus Château-Weingütern oder Bio-Betrieben zeichnen sich zudem durch ihre Präzision und Ausgewogenheit aus.
Die Auswahl eines Roséweins hängt von mehreren wesentlichen Kriterien ab:
Der Preis einer Flasche variiert je nach Herkunft, Produktion und Ruf des Weinguts. In der Schweiz kann der Preis in CHF zwischen Einstiegsweinen und Premium-Cuvées schwanken.
Roséwein eignet sich für zahlreiche Speisenbegleitungen. Seine Frische und Leichtigkeit machen ihn zu einem idealen Begleiter für:
Einige strukturiertere Roséweine passen sogar zu reichhaltigeren Gerichten, ähnlich wie bei Kombinationen, die normalerweise Rotweinen vorbehalten sind.
Die Farbe des Roséweins entsteht durch eine kurze Mazeration der roten Trauben. Im Gegensatz zu Rotweinen ist die Extraktion begrenzt.
Rosé ist leichter, weniger tanninhaltig und frischer als Rotweine und wird nach einem speziellen Verfahren gekeltert.
Die meisten Roséweine werden jung getrunken, in der Regel innerhalb von 1 bis 3 Jahren nach ihrer Herstellung.