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IGP Cyclades, MAVROsé, T-Oinos - 2022
Vin des Cyclades

Languedoc rosé, Qu'es Aquo, Mas Cal Demoura - 2024
Languedoc

Collioure rosé, Farniente, Coume del Mas - 2024
Collioure

Coteaux d'Aix rosé, Château Revelette - 2024
Coteaux d'Aix en Provence

Costières de Nîmes, Brise de Grenache, Michel Gassier - 2024
Costières de Nîmes

Patrimonio rosé, Domaine Leccia - 2024
Patrimonio

Bandol rosé, Château Pibarnon - 2024
Bandol

Bandol rosé, Château Pibarnon (magnum) - 2024
Bandol

Calvi rosé, Argentella, Prince Pierre Napoléon Bonaparte - 2024
AOP Calvi

Genève, Blanc de Noirs (rosé), Les Parcelles - L. Villard - 2024
Genf

Neuchâtel, Oeil de Perdrix Valentin, Ruedin - 2024
Neuchâtel

Côtes du Roussillon rosé, Eos, Laguerre - 2024
Côtes du Roussillon
Die Herstellung von Roséwein basiert auf präzisem Know-how, das moderne Techniken mit Traditionen aus dem letzten Jahrhundert verbindet. Ob in Frankreich, in der Schweiz oder in Italien – jeder Winzer passt seine Methode an seine Trauben und sein Terroir an.
Alles beginnt mit der Lese von roten Trauben wie Grenache, Syrah, Cinsault, Merlot oder Pinot Noir. Nach dem Pressen durchläuft der Most eine kurze Mazeration mit den Schalen, wodurch der Wein seine charakteristische Roséfarbe erhält, die sich von der von Rot- und Weißweinen unterscheidet.
Zwei große Techniken dominieren die Herstellung:
Die Gärung findet anschließend überwiegend in Tanks bei kontrollierter Temperatur statt, um die Aromen zu bewahren. Die Herstellung endet mit einer meist kurzen Reifung, die Frische und Fruchtigkeit in jeder Flasche garantiert.
Der Stil eines Rosé hängt direkt von seiner Herkunft und seinen Rebsorten ab. In der Provence (AOC / AOP) dominieren Grenache und Cinsault die Roséweine und sorgen für feine, leichte Profile. In Bordeaux verleiht Merlot mehr Rundheit.
In der Schweiz, insbesondere im Wallis, bieten Roséweine eine schöne alpine Frische. In Italien, unter der Bezeichnung DOC oder IGT, kann der Rosato Vermentino oder andere lokale Rebsorten enthalten, was zu intensiveren Aromaprofil führt.
Jedes Land (Frankreich, Italien, Schweiz) und jede Region (Provence, Wallis, Bordeaux) beeinflussen:
Bestimmte Cuvées aus Château-Weingütern oder Bio-Betrieben zeichnen sich zudem durch ihre Präzision und Ausgewogenheit aus.
Die Auswahl eines Roséweins hängt von mehreren wesentlichen Kriterien ab:
Der Preis einer Flasche variiert je nach Herkunft, Produktion und Ruf des Weinguts. In der Schweiz kann der Preis in CHF zwischen Einstiegsweinen und Premium-Cuvées schwanken.
Roséwein eignet sich für zahlreiche Speisenbegleitungen. Seine Frische und Leichtigkeit machen ihn zu einem idealen Begleiter für:
Einige strukturiertere Roséweine passen sogar zu reichhaltigeren Gerichten, ähnlich wie bei Kombinationen, die normalerweise Rotweinen vorbehalten sind.
Die Farbe des Roséweins entsteht durch eine kurze Mazeration der roten Trauben. Im Gegensatz zu Rotweinen ist die Extraktion begrenzt.
Rosé ist leichter, weniger tanninhaltig und frischer als Rotweine und wird nach einem speziellen Verfahren gekeltert.
Die meisten Roséweine werden jung getrunken, in der Regel innerhalb von 1 bis 3 Jahren nach ihrer Herstellung.