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Definition: Sauternes AOC

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Region Sauternais. Anbaugebiet etwa vierzig Kilometer südöstlich von Bordeaux, am linken Ufer der Garonne, genauer gesagt in den Gemeinden Barsac, Bommes, Fargues, Preignac und Sauternes im Departement Gironde. 1936 als AOC mit einem Grand Cru, neun Premiers Crus und fünf Seconds Crus klassifiziert. Anbaufläche: etwas mehr als 1.620 Hektar. Weiße Rebsorten: Muscadelle, Sauvignon und Sémillon. Ausschließlich als lieblicher Weißwein vinifiziert. Die Trauben werden überreif geerntet und in mehreren Durchgängen von Hand gelesen. Lagerfähigkeit: 20 Jahre und mehr. Ideale Serviertemperatur: zwischen 6 und 8 °C. Passt zu: Enten- und Gänseleberterrine, gebratenem oder gegrilltem Hähnchen, weißem Fleisch in Sahnesauce, Ente mit Pfirsichen, Hähnchen mit Ananas, Leberpastetenschnitzeln mit Äpfeln oder zu Roquefort. Zum Dessert: zu einer Melone nach orientalischer Art, einer Apfel-Charlotte, gefrosteten Mandarinen, geeisten Pfirsichen, einer Ananastorte oder einem Clementinensalat mit Karamell, begleitet von einer Mousse aus Datteln mit Gewürzen.