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Definition: Méjanelle AOC (Coteaux de la)

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Region Languedoc. Anbaugebiet östlich von Montpellier, genauer gesagt in den Gemeinden Castelnau-Le-Lez, Mauguio und Saint-Aunès im Departement Hérault. Seit 1985 als AOC Coteaux du Languedoc klassifiziert. Anbaufläche: Die gesamte Appellation Coteaux du Languedoc umfasst etwas mehr als 10'000 Hektar. Weiße Rebsorten: Bourboulenc, Carignan, Clairette, Macabeu, Piquepoul, Terret und Ugni. Die Mischung von mindestens zwei Rebsorten im Wein ist obligatorisch. Diese weißen Rebsorten können bei der Herstellung von Roséweinen ergänzt werden; Rosé: Grenache (maximal 10 % als ergänzende Rebsorte); Rotweine: Cinsaut mindestens 45 % für Roséweine und maximal 40 % für Rotweine; Carignan maximal 40 % mit obligatorischer Zugabe von zwei weiteren Rebsorten wie Grenache oder Lledoner Pelut (in diesem Beispiel zusammen oder getrennt, mindestens 20 %); Mourvèdre und Syrah, jeweils mindestens 20 %, zusammen oder getrennt. Die Rebsorten Grenache, Lledoner Pelut, Mourvèdre und Syrah müssen zusammen mindestens 50 % ausmachen; ergänzende Rebsorten, maximal 10 %, Counoise, Piquepoul und Terret. Vinifiziert als: Rosé und Rotwein. Lagerfähigkeit: Der Rosé sollte jung getrunken werden, der Rotwein nach 3 bis 4 Jahren. Ideale Serviertemperatur: Rosé zwischen 8 und 10 °C, Rotwein zwischen 16 und 17 °C. Passt zu: Rosé zu Grillgerichten oder Wurstwaren, mit oder ohne Rohkost; Rotwein zu Ente mit Oliven.